Nach ihrer Gründung am 30. Oktober 1984 wurde die Arbeitsgruppe "Menschliche Ressourcen" ursprünglich "Arbeitsgruppe 'Review'" und dann "Arbeitsgruppe 'Berufliche Weiterbildung'". Als solche beschäftigte sie sich mehrere Jahre lang mit Qualitätssicherung, dann mit der Aus- und Weiterbildung von Linguisten.
Mitte der 90er Jahre wurde ihre Zuständigkeit auf alle Fragen, die sich mit dem Personalmanagement beschäftigen, erweitert.
Die Versammlung beauftragte die Arbeitsgruppe „Menschliche Ressourcen“:
1. die Auswirkungen der KI und der maschinellen Übersetzung auf die Sprachberufe zu untersuchen,
2. Ideen für Strategien zu sammeln, um den Wert von menschlichen Übersetzungen deutlich zu machen und aufzuzeigen, wie Übersetzer, Dolmetscher und Terminologen das Potenzial von KI und maschineller Übersetzung für sich nutzen können,
3. der Versammlung Bericht zu erstatten.